immobilien rissen

Rissen - ein Stadtteil wird familienfreundlich

Rissen ist der westlichste Stadtteil Hamburgs und liegt im Bezirk Altona. Erstmalig erwähnt wurde der Stadtteil im Jahre 1255. Bekannt war er unter dem Namen "Risne" was soviel bedeutet wie "Häuser im Strauch- und Buschwerk" oder "Häuser im Birkenwald". Im Jahre 1876 wurde Rissen dann mit ca. 300 Einwohnern eine eigenständige Gemeinde. Die im Jahre 1927 mit mittlerweile ca. 2000 Einwohnern in die preußische Stadt Altona an der Elbe eingemeindet wurde und so seit 1938 als Vorort zu Hamburg gehörte. Heute hat Rissen ca. 14.500 Einwohner von denen ein Viertel über 65 Jahre alt sind.

Nicht nur die älteren Einwohner schätzen die Wanderwege in dem 500 Hektar großen Forst Klövensteen, das 58 Hektar große Schneekenmoor, das Naturschutzgebiete Neßland und das Wildgehege. Besonders letzteres wird häufig von Familien besucht. Auch das Puppenmuseum ist ein beliebtes Ausflugsziel bei Ansässigen und Touristen mit Kindern. Mitten im Sven-Simon-Park werden dort seit 1986 ca. 300 Puppen ausgestellt.

Das Stadtbild ist nicht einheitlich. Man findet dort Einfamilienhäuser genauso häufig wie Hochhäuser und Villen. Die für Rissen typischen Fachwekhäuser wurden in den 60er und 70er Jahren zum Leidwesen vieler von Siedlungsbauten abgelößt. Derzeit wird geplant, auf dem Gebiet des Evangelischen Schulungszentrums am Iserbarg familienfreundliche Immobilien entstehen zu lassen. Das wird den Stadtteil mit seinen zahlreichen Sportvereinen, sieben Kindergärten und vier Schulen sicher noch attraktiver für Familien machen, und helfen das Durchschnittsalter der Einwohner Rissens anzuheben.

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