gewerbeobjekte bremen

Gewerbeobjekt in Bremen

Gewerbeobjekte gibt es in großen Städten fast wie Sand am Meer. Doch was macht eine gute Gewerbeimmobilie aus? Wie kann es sein, dass manche Objekte oft monatelang leer stehen und andere hingegen dem Makler oder dem Investor förmlich aus der Hand gerissen werden? Zunächst einmal ist abzugrenzen, was unter Gewerbeimmobilie zu verstehen ist. Generell gilt nämlich, dass man nicht störendes Gewerbe auch in einem Wohngebiet anmelden darf - Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Bei diesem nicht störenden Gewerbe handelt es sich jedoch meist um kleine Gewerbeeinheiten, die oft in Wohnhäusern mit integriert sind. Von einer Gewerbeimmobilie redet man meist erst, wenn es um eigenständige Gebäude geht, die von Investoren in einem Gewerbegebiet errichtet oder als Bestandsimmobilie der jeweiligen Unternehmen zur Expansion gebaut werden.

Ein wichtiges Kriterium einer Immobilie im Gewerbebereich, wenn nicht sogar das Wichtigste, ist wohl der Standort. Zur Standortanalyse werden von großen Firmen oft separate Mitarbeiter abgestellt, um die Möglichkeiten, Gegebenheiten und Alternativen vor Ort abzuwägen. Hierbei ist in jedem Falle ausschlaggebend, um was für ein Gewerbe es sich handelt. Lebt das Gewerbe von Laufkundschaft? Dann sollte es ein Standpunkt mit viel Verkehr sein - in der Innenstadt z.B. gibt es immer wieder leer stehende Immobilien. Oder ist für das Gewerbe in erster Linie Lagerfläche notwendig? Dann kann unter Umständen eine freie Gewerbehalle am Rande der Stadt, wodurch sich der Mietpreis reduziert, das ideale Objekt sein.

Gewerbeimmobilien in Bremen bieten vor diesem Hintergrund oft sehr gute Ausgangspunkte: Die ideale Verkehrsanbindung mit der Hansalinie oder dem "Bremer Kreuz", die Transportmöglichkeit auf dem Seeweg und die Alternative durch den Flughafen am Stadtrand. Weiterhin sind Kriterien wie Kaufkraft, Bevölkerung und ggf. Monopolstellungen bei der Wahl einer Gewerbeimmobilie in die Entscheidungen mit einzubeziehen.